Das ist Matthäi

Juli 1, 2009

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Matthäi ist die Hauptfigur im Kriminalroman und ist besonders interessant, weil sich seine Persönlichkeit im Laufe der Geschichte total verändert. Er verändert sich so total, weil er ein Versprechen abgegeben hat und es nicht einhalten kann. Matthäi ist ein einsamer Mensch, der immer sorgfältig gekleidet ist (S.14/Z.22,23). Matthäi lebt seit Jahren in einem Hotel in Zürich. Er ist nicht verheiratet, spricht nie von seinem Privatleben und er hat wohl auch kein Privatleben (S.15/Z.2,3,). Er hat nur seinen Beruf im Kopf, den er ohne Leidenschaft ausführt (S.15/Z.4,5,6). Er ist unpersönlich,formell,beziehungslos, er rauchte nicht, weder trinkt er, aber er ist unbarmherzig zu den Tätern, er hat kein bisschen Mitleid (S.14/Z. 23,24,25). Dr. H ist der Einzige, der ihn mag, obwohl seine Humorlosigkeit ihn auf die Nerven ging (S.14/Z.29,30).Der Wendepunkt des Kriminalromans findet am Flughafen statt. Matthäi schaute auf die Kinderschar, die glücklich und neidisch zu der startbereiten Maschine hinüber winkte, dann sagte er Fräulein ich fliege nicht und kehrt ins Flughafengebäude zurück (S.63/Z. 7,8,9). Wenig später ändert sich sein ganzes Umfeld.Um Gritlis Mörder zu finden, zieht er mit einer Frau, deren Kind Annemarie heißt, zusammen und betreibt eine Tankstelle. Aber auch das macht er nur seiner Arbeit zu liebe.Annemarie benutzt er als Lockvogel für den Kindermörder. Offenbar kann sich Matthäi nicht vorstellen, wie es für eine Mutter ist, dass ihr Kind so ausgenutzt wird und auch noch in Gefahr schämt. Da sieht man wie unwichtig ihn die anderen Menschen sind. Er denkt sich nur wie gut seine Taktik ist, sonst interessiert ihn nichts, so Herzlos ist er. Sein einziges Ziel ist den Fall zu lösen und sein Versprechen zu halten. Das gibt auch dem Buch den Titel „ Das Versprechen „. Da Matthäi das Versprechen nicht einhalten kann und den Fall nicht lösen kann, fängt er an zu rauchen und zu trinken. Später wenn der Fall gelöst ist versteht er denn Sachverhalt nicht mehr.

Tagebucheintrag

Juni 21, 2009


Liebe Schwester,

heute ist etwas schreckliches passiert. In einem Wald in Mägendorf wurde ein Mädchen namens Gritli Moser ermordet. Ich übernahm die schwere Aufgabe, die schreckliche Nachricht an die Eltern weiterzugeben. Ich ging zu Fuß um Zeit zu gewinnen. Es war für mich eine sehr schwierige Situation. Ich stellte ihnen zuerst ein paar Fragen, aber dann kam der schreckliche Moment: Ich sagte den Eltern die Nachricht, ohne viel Mitgefühl zu zeigen. Ich habe der Mutter versprochen, den Mörder zu finden, deswegen habe ich Angst, dass ich zum ersten Mal mein Versprechen nicht halten kann. Aber ich hoffe, den Mörder zu finden. Schwester, es gibt so viele böse Menschen auf dieser Welt, du hast immer das Gute in einem Menschen gesehen, aber manchmal ist das nicht möglich. Schwester, ich habe dich lange nicht mehr gesehen und ich vermisse dich sehr. Früher haben wir immer zusammen die ganze Zeit geredet und dies hat mich immer erleichtert. Ich vermisse diese Tage und ich hoffe, dass wir uns bald wieder sehen.

Viele Grüße

Dein Matthäi

Ich halte nicht viel von Kriminalromanen, da sie nicht der Realität entsprechen. In jedem Kriminalroman ist fast immer die gleiche Handlung und das ärgert mich einfach, dass ist unverschämt. In jedem Roman gibt es ein Opfer, ein Mitwisser, ein Detektiv, es ist einfach logisch aufgebaut. In der Realität kann man mit Logik allein einen Fall nicht lösen und so was macht mich einfach wütend. Der Detektiv löst jeden Fall in Kriminalromanen. Der Detektiv ist meistens ein Alleingänger und er hat auch keine Familie, zudem ist er auch Kaltherzig.  Er lebt in seiner eigenen Welt. Im Buch hat der Detektiv, viel zu viel Zeit um den Fall zu lösen. In den Kriminalromanen ist die Welt so vollkommen, aber die richtige Welt ist eben nicht vollkommen. Im wahren Leben macht der Täter einen Fehler, oder der Detektiv hat Glück. Im wahren Leben spielt der Zufall eine große Rolle. Ihr verbindet alles gleich mit Schicksal oder Bestürmung. Die Autoren schaffen sich eine eigene Welt, da es auch was anderes für den Leser sein soll. Ich finde besser, wenn es mehr der Realität entsprechen würde.

Erwartungen

Juni 17, 2009

Unsere Erwartungen sind nicht sehr hoch, weil wir noch nicht viel mit Kriminalromanen zu tun hatten. Allgemein hatten wir nicht viel mit Romanen zu tun. Und ganz ehrlich lesen wir auch nicht so gerne, wie traurig das auch klingt, aber wenn es um die Schule geht muss man das machen. Da führt kein Weg dran vorbei. Wir finden, das Buch sollte Spannung erzeugen und uns zum Nachdenken bringen. Ein bisschen vom Buch haben wir schon mitbekommen. Es geht darum, dass ein kleines Mädchen vergewaltigt wurde und wie gewaltätig die Menschen sein können. Obwohl wir die Erwartungen nicht hoch gesetzt haben, finden wir den Titel sehr interessant. Wir hoffen, dass wir positiv überrascht werden. Die Geschichte sollte Sinn machen.  Wir werden alles probieren um eine gute Note zu bekommen.

Zeitungsbericht

Juni 14, 2009

Begraebnis

Aufstand in Mägendorf nach Sexuallverbrechen

Mägendorf. Die Bauern von Mägendorf waren zusammengeströmt. Sie waren davon überzeugt, dass von Gunten der Täter von Gritli Moser ist. Die Mägendorfer umgaben den Wagen des Überfallkommandos. Die Polizisten wussten nicht was sie tun sollten. Im hinteren Dienstwagen dahinter wurde der Staatsanwalt auch aufgehalten. Es herrschte schweigen vor dem Wirtshaus. Die Männer standen drohend da, die Frauen waren an den Häusern und die Kinder waren auf die Einfassung des Dorfbrunnens geklettert. Sie wollten Rache und Gerechtigkeit. Die Mägendorfer schienen zur Lynchjustiz greifen zu wollen. Sogar die Feuerwehr nahm gegen die Polizei Stellung. Nach einiger Zeit kam der Staatsanwalt mit dem Gemeindepräsidenten und Matthäi aus dem Hirschen (Wirtshaus). Nach ein paar Sätzen kam der Staatsanwalt nicht weiter. Der Staatsanwalt und der Gemeindepräsident wussten nicht, was sie tun sollten. Matthäi trat nach vorne und sagte sie wären bereit, den Hausierer herauszugeben. Er begann mit dem Gericht ,dass von den Mägendorfern eigenmächtig gebildet wurde. Dieses Gericht hatte eine Bedingung zu erfüllen, die hieß: Das Unrecht muss vermieden werden. Ein Bauer sagte, dass er von Gunten im Tälchen alleine gesehen habe, doch es waren demnach mehrere Leute im Tälchen, nach Aussage eines anderen Bauern. Ein Bauer namens Gerber Fritz, sah ein Auto, als er auf seinem Fuhrwerk schlief, aber er war sich nicht sicher. Seine Antworten waren auch nicht sehr hilfreich. Nach den Aussagen der Mägendorfer, sagte Matthäi, dass sie entscheiden sollten, was jetzt geschehen soll. Die Mägendorfer waren nachdenklich geworden. Ein Bauer rief: Nehmt ihn mit. Nach dieser Aussage war der Staatsanwalt sehr erlöst und zündete sich eine Brissago an. Doch Matthäi war von Anfang an gelassen, denn er wusste wie es ausgeht.



Hello world!

Juni 10, 2009

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